Kategorie: Business

In dieser Kategorie werden Blogbeiträge zusammengefasst, die sich mit Themen rund um Unternehmen und deren Bedürfnissen beschäftigen.
Außerdem zählen dazu Dienstleistungen und Services der energetischen Unternehmensberatung.

Warum ein Businessplan für kleine und mittlere Unternehmen sinnvoll sein kann

5 Gründe für den geschäftlichen Erfolg

 

Businesspläne – ein rotes Tuch für die Einen, ein Segen für die Anderen. Beim Thema Businessplan scheiden sich oft die Geister. Diejenigen, die sich beim Thema Businessplan so richtig aufregen können, finden, dass der zeitliche Aufwand und die Energie, einen Businessplan zu erstellen, vollkommen vergeudete Ressourcen darstellen.  Was ist denn eigentlich dran an der einen oder der anderen Sichtweise?

In diesem Artikel werden die wichtigsten Gründe für und wider eines Businessplans gegenübergestellt. Weiterlesen

Energetisches Logodesign – die moderne Formensprache

Die heutige Welt ist nicht mehr nur VUCA, sondern laut Stephan Grabmeier mittlerweile schon BANI. Auf seinem Blog finden Sie in der VUCA/BANI-Infografik die wichtigsten Unterschiede übersichtlich zusammengefasst.

In dieser unsicheren und nicht-linearen Welt voller unverständlicher Gegensätze buhlen Unternehmen weltweit über die Grenzen hinaus um Aufmerksamkeit potentieller Kunden. Für die Unternehmen wurden durch Marketingagenturen oder auf Corporate Identity (CI) spezialisierte Designer mehr oder weniger aussagekräftige Logos entworfen. Neben der Ästhetik spielten vielleicht noch die Farbgebung und der Bezug zur Branche eine entscheidende Rolle bei der Auswahl des wichtigsten Werkzeugs in der Außendarstellung gegenüber dem Markt. Doch reicht das noch?

Ich habe wieder mit Dr. Holger Hupfer, Inhaber des energetischen Beratungsunternehmens Acht Zeichen (XING-Profil), gesprochen, welche Alternativen Unternehmen heute bei der Gestaltung ihrer Logos und damit der Außenwirkung haben. Sein Fazit dazu ist überraschend, gibt aber für Unternehmen, die sich anders positionieren möchten, durchaus Grund zur Hoffnung. Lesen Sie im folgenden die nächste Ausgabe unseres Formats "5 Fragen - 5 Antworten" zum Thema "Energetisches Logodesign".

JSW: Herr Dr. Hupfer, Sie sehen die bisherige Vorgehensweise bei der Entwicklung eines überzeugenden Außenauftritts für Unternehmen kritisch. Ihrer Ansicht nach sollten die Unternehmen weitere Aspekte bei der Gestaltung ihrer Logos berücksichtigen. Was zählt für Sie zu einem guten Logodesign?

HH: Gute Gestaltung von Unternehmenslogos ist eine Kunst. Dabei gilt es immer, verschiedene Faktoren gegeneinander optimal auszubalancieren. Die klassischen Designgrundsätze wie beispielsweise, dass Logos einzigartig sein und leicht einprägsam sein sollen, sind in den meisten Fällen bei erfolgreichen Unternehmen gegeben. Gute Logos weisen eine eindeutige Formensprache auf, die entweder die Zuordnung zu einer bestimmten Branche ermöglichen oder die Unternehmenswerte in Szene setzen.

Gutes Logodesign sollte aber speziell in der heutigen Zeit, in der die Welt - und damit letztendlich auch die potentiellen Kunden - für Unternehmen nicht mehr so leicht greifbar sind. Stephan Grabmeier hat kürzlich in einem Blogbeitrag die Welt als brüchig und angsteinflößend dargestellt. Das Konzept der BANI-Welt geht auf den amerikanischen Zukunftsforscher Jamais Cascio zurück, der BANI als die bessere Beschreibung der aktuellen Vorgänge in unserer Welt ansieht. Wenn aber die Unsicherheit noch weiter gegenüber der VUCA-Welt gewachsen ist, so dass beispielsweise Ursache und Wirkung nicht mehr linear verknüpft scheinen. Zu viele zusätzliche Faktoren beeinflussen die Wirkung, so dass am Ende nicht mehr klar ist, welche davon die letztliche Wirkung ausgelöst haben. Auch potentielle Kunden zeigen mit ihrem Verhalten in unterschiedlichen Medien, mit teilweise deutlichem Zeitabstand zwischen den einzelnen Anknüpfungspunkten zum Unternehmen und dem geänderten Kaufverhalten eine geringere Markentreue.

Um für Kunden wieder attraktiv zu erscheinen sollten daher auch die Gestaltungen der Unternehmenslogos nach erweiterten Kriterien stattfinden. Die Einbeziehung von energetischen Faktoren ermöglicht eine Anpassung an die geänderten Rahmenbedingungen in einer BANI-Welt. Energetische Logos bilden neben der rein physischen, materiellen Ebene auch die höheren Ebenen des Unternehmens ab. Auf diesen Ebenen laufen viele Prozesse ab, die später in operativen Vorgängen abgebildet und realisiert werden.

JSW: Sie sprechen von energetischen Logos. Was unterscheidet diese "energetischen" Logos von "normalen" Logos?

HH: Einfach ausgedrückt berücksichtigen energetische Logos neben den klassischen Gestaltungsgrundsätzen zusätzliche energetische Aspekte. Sie können weitere Gestaltungsgrundsätze darauf aufbauen, um Logos auch auf den angesprochenen höheren energetischen Ebenen wirksam zu machen.

JSW: Welche energetischen Aspekte sollten dann mit in die Gestaltung von Logos einfließen?

HH: Zunächst sollten natürlich auch klassische Überlegungen eine Rolle spielen. Einfaches, eindeutiges und klares Design, welches leicht erinnert werden kann, bleibt natürlich auch bei energetischen Logos eine feste Größe. Darüber hinaus zeichnet energetisch gute Logos Stabilität in allen Dimensionen, Balance und Geschlossenheit oder eine entsprechende Formensprache aus. Trennlinien oder andere Teilzusammenfassungen sprechen immer eine beredte Sprache hinsichtlich der Vorgänge innerhalb des Unternehmens, unabhängig davon, ob die Auswirkungen schon auf der materiellen Ebene angekommen sind.

JSW: Welchen Vorteil sehen Sie für Unternehmen in der Verwendung energetischer oder energetisch optimierter Logos?

HH: Energetische Logos wirken durch ihre Gestaltung auf den oberen Ebenen, die den materiellen Ebenen übergeordnet sind - auf der Energie-, der Geistes- und der seelischen Ebene. Im energetischen Unternehmensmodell (Beitrag folgt in Kürze) steuern die oberen Ebenen die darunterliegenden Ebenen, zum Beispiel steuert die Energie-Ebene, auf der Anziehungskraft/Attraktivität und der Gegenpart Abstoßung/Abhängigkeit die darunterliegende Bewegungs-Ebene, die die Flüsse an Information, aber auch von Geld oder Material zeigt. Dieser wiederum ist die Materie-Ebene untergeordnet. Auf dieser manifestiert sich die gesamte materielle Ausstattung, wie Maschinen, Gebäude oder die finanzielle Ausstattung.

Dadurch werden Polaritäten aufgehoben, die wiederum einen freien Energiefluss von oben nach unten und umgekehrt ermöglicht. Unternehmen, die diese Grundsätze mit berücksichtigen, geraten weniger oft in Liquiditätsengpässe oder in Abhängigkeiten gegenüber anderen Unternehmen. Der Grund liegt, vereinfacht ausgedrückt, unter anderem mit darin, dass das Unternehmen oder die Produkte und Dienstleistungen des Unternehmens attraktiv für die Kunden sind. Aber auch der Einfluss auf die Mitarbeiter und deren Beziehungen zum Unternehmen und ihrer Aufgaben ist zusätzlich eine wichtige Größe in der Wirkung energetischer Logos.

JSW: Zum Abschluss noch eine heikle Frage. Was ist für Sie das perfekte Logo und warum?

HH: Eine schwierige Frage (lacht)... Wenn ich mir die großen Unternehmen und ihre Logos vor Augen führe, dann würde ich mich für das Logo von Apple entscheiden. Hier sind wichtige gestalterische Grundsätze zu Perfektion mit den energetischen Grundsätzen verknüpft. Die Apfelform steht stabil und ist in sich ausgewogen. Zusätzlich zeigt die Verwendung runder, organischer Formen den Fokus des Unternehmens auf das Kerngeschäft. Zusätzlich drückt ich darüber auch die Zeitlosigkeit der Produkte (oder deren Gestaltungsprinzipien) aus. Die innere Geschlossenheit der Apfelform zeigt auch die innere Bindung zwischen Kunden und Unternehmen sehr deutlich.

Natürlich ist auch der Aufbau aus Kreisen, die der Fibonacci-Folge entsprechen (der sog. Goldene Schnitt), ein absolut zeitloses und kaum zu verbesserndes Merkmal des Logos.

JSW: Vielen Dank für das Interview und die Einsichten, die Sie mit unseren Lesern teilen. Vielleicht werden zukünftig weitere Unternehmen diese Prinzipien mit berücksichtigen, wenn es zum Rebranding oder der Entwicklung neuer Logos kommt. Ebenso bleibt zu hoffen, dass Grafiker und Logodesigner diese Erkenntnisse mit in ihre Arbeit einfließen lassen.

 

Jetzt gründen? Oder warten?

 

Die Corona-Pandemie hält die Welt seit Wochen in Atem. Das öffentliche Leben ist in vielen Ländern spürbar eingeschränkt, viele Menschen sind in Kurzarbeit und kleine Unternehmen bangen um ihr Überleben. Unter solchen Bedingungen fragen sich zahlreiche Menschen, die vor der Grüdung eines eigenen Unternehmens stehen, ob sie überhaupt Anstrengungen unternehmen sollen, um ihr eigenes Geschäft auf die Beine zu stellen.

Ich habe mich mit einem Unternehmensberater in Videokonferenz getroffen, der sich im Speziellen mit Kleinunternehmen und Existenzgründern auskennt. Dr. Holger Hupfer, Inhaber des energetischen Beratungsunternehmens Acht Zeichen (XING-Profil), hilft Existenzgründern auf vielfältige Weise, so beispielsweise mit der Unterstützung in Vertrieb und Marketing, aber auch bereits dabei, wenn es um den richtigen Außenauftritt in Form des Logos oder um die Erstellung des Businessplans geht. Für das Interviewformat "5 Fragen - 5 Antworten" hat er für uns Stellung zum Thema "Gründen in der Krise" genommen und seine Gedanken mit uns und unseren Lesern geteilt.

 

JSW: Herr Dr. Hupfer, zunächst möchte ich Ihnen danken, dass Sie sich die Zeit für dieses Interview nehmen. Fünf Fragen zu einem Brennpunktthema für Jungunternehmer, die jetzt in der Coronakrise natürlich stark verunsichert sind.

HH: Keine Ursache. Ich freue mich auf unser Gespräch, um den Menschen, die am Beginn einer unternehmerischen Herausforderung stehen, Hilfestellung zu geben und ihnen - hoffentlich - etwas mehr Sicherheit zu geben.

 

JSW: Wie erleben Sie momentan die aktuelle Situation mit all den Einschränkungen, die unser Leben vollständig aus der Bahn geworfen haben?

HH: Zur Zeit geht es in meinem Umfeld vor allem darum, gesund zu bleiben. Das ist auch für mich und meine Familie das Wichtigste. Beruflich gesehen ist ein deutlicher Rückgang nach Unternehmensberatung zu verzeichnen. Selbstverständlich sind die Herausforderungen in den Unternehmen immer noch die gleichen wie vor der Krise. Was sich jedoch verändert hat, ist meiner Ansicht nach, dass viele, auch etablierte Unternehmen, eine sehr große Unsicherheit bezüglich der Zukunft haben. In vielen Unternehmen läuft zwar noch die Produktion, Folgeaufträge bleiben hingegen aus. Vor diesem Hintergrund scheuen die Unternehmen vor Investitionen und notwendigen Korrekturmaßnahmen zurück.

 

JSW: Worauf achten Sie selbst?

HH: Wie ich schon sagte, das Wichtigste ist momentan, gesund zu bleiben. Kein unnötiges Risiko für sich, die Menschen im engsten Umfeld und Andere einzugehen. Die Aktivitäten in der Freizeit haben sich naturgemäß sehr stark reduziert. Treffen mit Freunden, Ausflüge mit der Familie oder ähnliche Aktivitäten wurden abgelöst durch Spaziergänge in der nächsten Umgebung und die Beschäftigung im Garten.

Auch bei den beruflichen Aktivitäten, insbesondere das Coaching von Bewerbern, hat sich ein Umdenken ergeben. Statt persönliches Face-to-face-Coaching gibt es jetzt Telefon- und Videocoachings. Aber die Menschen sind durchaus alle verständnisvoll und freuen sich, dass in alternativer Form trotzdem ein Angebot für sie besteht.

 

JSW: Wie beurteilen Sie die Chancen für Unternehmen, speziell für kleine Firmen?

HH: Ich denke, dass vor allem die kleinen Firmen einem massiven Druck ausgesetzt sind. In vielen Unternehmen laufen ja die Fixkosten weiter, ohne dass aber wieder nennenswerte Umsätze generiert werden. Ich finde es gut, dass so viele Unternehmen in den am stärksten eingeschränkten Branchen wie Gastronomie oder Buchhandel, sehr schnell reagiert haben und neue Geschäftsmodell quasi über Nacht ausprobiert haben. Der Lieferservice von Gaststätten und Restaurants zum Beispiel oder die kurzzeitige Vermietung von Hotelzimmern für drei bis sechs Monate zum Beispiel standen mit Sicherheit vorher überhaupt nicht zur Disposition für die betroffenen Unternehmen. Vor diesem Hintergrund mildern sich die Auswirkungen der Coronakrise vielleicht wieder etwas ab. Der Gesamtschaden, den die Wirtschaft in Deutschland und Europa erleidet, ist wahrscheinlich noch lange nicht genau zu beziffern. Bis wir wieder zur Normalität, wenn es diese dann noch gibt, zurückkehren, werden die Unternehmen nach wie vor sehr hart um das Vertrauen von Kunden und damit um Aufträge ringen müssen.

Unternehmen können die Krise aber auch als Chance begreifen und jetzt systematisch die Schwachstellen bearbeiten, die aufgrund des Tagesgeschäfts oft hintenan gestellt wurden. Ich kann dabei mur den Appell an alle Unternehmer richten: Nehmen Sie sich jetzt die Zeit, alle Prozesse, Liefer- und Absatzketten und so weiter zu analysieren. Nutzen Sie die Möglichkeit, zukunfts- und krisenfeste Geschäftsmodelle zu entwickeln oder auszubauen. Die aktuelle Situation kann auch für Ihr Unternehmen eine Art Katalysator für die notwendige Digitalisierung sein. Wir sehen in vielen Unternehmen bereits eine deutlich höhere Bereitschaft für Formen des "New Work", mehr Flexibilität für die Vereinbarung von Beruf und Familie etc. Gleichzeitig stärken die Unternehmen auch die digitale Sicherheit für Arbeitsabläufe, die, konsequent ausgebaut, sich zukünftig positiv für die Unternehmen auswirken wird. Insgesamt werden viele Unternehmen, die die Zeit jetzt nutzen, um sich neu aufzustellen, gestärkt und besser für die zukünftigen Herausforderungen gerüstet aus der Krise hervorgehen.

 

JSW: Alle Punkte, die Sie jetzt angeführt haben, betreffen ja Unternehmen, die bereits am Markt sind oder zumindest waren. Welche Tipps können Sie Existenzgründern momentan geben? Worauf ist besonders zu achten?

HH: Existenzgründer haben oft leider noch nicht die Erfahrungswerte, über die etablierte Unternehmen bereits verfügen. Gründer benötigen, je nach der Phase der Existenzgründung, in der sie sich gerade befinden, unterschiedliche Tipps. Existenzgründer, die mitten im Gründungsprozess stehen, sollten damit beginnen, ihr Geschäftsmodell grundlegend zu überarbeiten. Zunächst kommt es in der ersten ökonomischen Phase darauf an, sich und das geplante Business zu organisieren. Die Krise bringt, wie bereits angedeutet, viele neue Ideen hervor, wie ein geplantes Geschäftsmodell an die aktuellen Bedürfnisse vieler Menschen angepasst oder ergänzt werden kann.

Gründer, die noch nicht mit der Gründung begonnen haben, sollten sich überlegen, ob sie dazu beitragen können, bestimmte Problemstellungen, die in der Krise auftreten, effektiv lösen zu können. Dann gilt es: Volle Kraft voraus! In anderen Fällen sollte über einen Aufschub der Gründung nachgedacht werden. Ein neues Restaurant oder einen Beautysalon aufzumachen, ist jetzt einfach nicht möglich und der falsche Zeitpunkt dafür.

 

JSW: Zusammengefast also: Erst sehen, wie das Unternehmen dasteht, um danach zu prüfen, wie trotz der Einschränkungen Geld verdient werden kann. Wie bewerten Sie den weiteren Fortgang der Krise. Wann sehen Sie eine Entspannung der Lage?

HH: Ich möchte noch einmal kurz auf Ihre Zusammenfassung zurückkommen. Erst die Unternehmensanalyse, das ist richtig, danach geht es zwar ums Geldverdienen, allerdings geht es um sinnvolles und moralisches Geldverdienen. Es geht nicht darum, das gehortete Toilettenpapier überteuert bei Ebay oder anderen Internetplattformen zu verkaufen. Es geht um die Prüfung, mit den Herausforderungen der Krise und der eigenen geplanten Geschäftsidee eine möglichst große Übereinstimmung herzustellen. Denkbar wäre vielleicht auch eine nebenberufliche Gründung.

Nun zu Ihrer Frage nach der Entspannung der Lage: Ich wünschte, darauf eine Antwort haben zu können. Wir müssen momentan auf die Experten vertrauen, die mit Weitblick zum richtigen Zeitpunkt die Beschränkungen wieder zurücknehmen (lassen). Wichtig sind meiner Meinung nach weder übereilte Lockerungen, wie sie beispielsweise in Amerika ganz offen diskutiert werden. Dabei steckt das Land noch mitten in der Coronaepidemie. Noch sind Lähmung und Angststarre angebracht, die sich schnell aufgrund der unsicheren Zukunft breit machen könnten. Wir sollten alle, die in der Wirtschaft Verantwortung tragen, tatkräftig unterstützen und die Chancen, die sich durch die Krise ergeben erkennen, nutzen und gleichzeitig unseren Mitmenschen helfen.

JSW: Danke, Herr Dr. Hupfer, für das Gespräch.

Gut im Job? – Werden Sie außergewöhnlich

Jeder kennt sie sofort - muskelbepackt und grüne Haut, roter Slip über einem engen blauen Anzug oder Amazone mit Schild und Schwert auf dem Rücken. Genau, Kinogänger und Marvelfans wissen, wovon ich hier spreche: Superhelden. Doch wie passt das Thema Superhelden in diesen Blog?

Ob Hulk, Superman oder Wonder Woman, Superhelden sind das, was viele Menschen gerne wären: Sie sind außergewöhnlich. Sie sind außergewöhnlich, weil sie Superkräfte haben. Sie sind außergewöhnlich, weil sie über Fähigkeiten verfügen die dem Durchschnittsmenschen fehlen. Sie sind außergewöhnlich, weil sie Dinge vollbringen, die wichtig sind und anderen helfen oder sie retten. Sie sind außergewöhnlich, weil es keinen Zweiten davon gibt.

Halt! Superhelden sind außergewöhnlich, weil es keinen Zweiten davon gibt? Von welchem Menschen gibt es überhaupt eine exakte Kopie? Genau - von keinem Menschen. Nicht einmal Zwillinge sind in jeder Beziehung exakt identisch. Jeder hat seinen eigenen Charakter. Selbst in der Persönlichkeitsanalyse Bazi Suanming wird darauf Rücksicht genommen und beispielsweise Zwillinge mit unterschiedlichen Geburtsdaten berechnet.

Also wenn es darum geht, ist jeder Mensch einzigartig und damit außergewöhnlich. Doch das betrifft nur die Persönlichkeit, nicht die Leistung.

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   Ich habe nie einen Schauspieler gesehen, der so in seiner Arbeit aufging wie James Dean mit seiner äußersten Konzentration und seiner außergewöhnlichen Vorstellungskraft.

Dennis Hopper

Gute Leistung ist selbstverständlich

Was macht eigentlich eine gute Leistung aus und wann kann ich von einer außergewöhnlichen Leistung sprechen? Das Bestreben jedes Einzelnen sollte mindestens in der Erreichung einer guten Leistung liegen. Doch gut bedeutet für jeden etwas Anderes. Dem einen genügen bereits die Grenzen, die bei Schulnoten angelegt werden. Gut ist die Benotung dann, wenn bereits nur 70% des Maximalergebnisses erzeilt wird. Anders ausgedrückt: Bereits mit etwas mehr als einer Zweidrittelleistung bezogen auf die "Normalleistung", die erwartet werden kann, wird als "gut" angesehen. Doch andere Menschen wiederum, und dazu zähle ich auch, sehen in einer guten Leistung die Befriedigung der normalen Erwartungshaltung. Während meiner Vertriebszeit habe ich immer dann bei MItarbeitern eine gute Leistung gesehen, wenn die zuvor gesteckten (realistischen) Ziele erfüllt wurden. Eine Leistung, bei der 100% der Ziele erfüllt werden, gilt demnach als gute Leistung. Was aber ist dann eine Leistung, die als außergewöhnlich bezeichnet werden kann?

Die Mehrheit bestimmt die Norm

In der modernen Gesellschaft werden häufig vergleichbare Aufgaben zu bewältigen sein, deren Ziele sich ebenfals ähneln. oft wird dabei von der Norm gesprochen. Die Mehrheit bestimmt also die Norm. Ein großer Teil der Menschen, die vor diesen Aufgaben stehen, sind in der Lage, die gesteckten Ziele zu erfüllen. Nur ein kleiner Anteil ist dazu im Allgemeinen nicht in der Lage. ein weiterer kleinerer Anteil der Menschen ist in der Lage, die Norm zu übertreffen. Sind das die Außergewöhnlichen?

Ich glaube nicht. Ich möchte das an einem Gedankenexperiment verdeutlichen: Angenommen, mehr Menschen sind in der Lage, die Ziele zu übertreffen. Vielleicht sogar so viele Menschen, dass die Mehrheit in der Lage ist, deutlich besser zu performen als vorher. Sind deshalb mehr Menschen außergewöhlich? Nein, denn sobald die Mehrheit in der Lage ist, bessere Ergebnisse zu erzielen, steigen auch die Erwartungen und die Zielanforderungen. Deshalb glaube ich, dass in der geschilderten Situation nur mehr Menschen in der Lage sind, bessere Ergebnisse zu erreichen. Werden die gesteigerten Erwartungen ebenso wieder zu 100% erfüllt, hat sich nichts an der Definition der "guten" Leistung verändert. Außergewöhnliche Leistungen weisen meiner Meinung nah ein wesentliches weiteres Element auf.

Außergewöhnliche Leistung erfordert Leidenschaft und inneren Antrieb

Gute Leistung ist von Zuverlässigkeit und Fleiß geprägt. Die Bereitschaft, an seine Grenzen der Leistungsfähigkeit zu gehen um die Ziele zu erfüllen, gehört ebenfalls zum Charakteristikum der guten Leistung.
Bei außergewöhnlichen Leistungen hingegen steht neben der Zielerfülluung noch die Hingabe und Leidenschaft des Tuns im Mittelpunkt. Auch der innere Antrieb, immer daran zu arbeiten, sich fortwährend zu verbessern und weiter voran zu kommen, gehört für mich zur Außergewöhnlichkeit.

Außergewöhnliche Mitarbeiter zum Beispiel geben sich nicht damit zufrieden, einfach nur gestellte Aufgaben bestmöglichst zu erfüllen. Diese Menschen sind davon getrieben, sich weiter zu entwickeln, neue (und effizientere) Wege zur Lösung der Aufgaben und zur Zielerreichung zu finden. Dabei ist der absolute Umfang des Arbeitspensums meiner Meinung nicht entscheidend.
Außergewöhnliche Menschen und Mitarbeiter bringen vielleicht Talent für ihre Aufgaben mit; sie sind aber in jedem Fall bestrebt, sich durch Ausdauer, beständige Übung und der Fähigkeit, auch nach Niederlagen weiterzumachen. Auf diese Menschen sind andere Menschen stolz, sie werden bewundert und dienen als Vorbilder.

Superhelden, die auch nach einem verlorenen Kampf wieder aufstehen, sich den Staub abschütteln, und nach Lösungen suchen, den Gegner beim nächsten Mal zu besiegen, sind wirklich außergewöhnliche Personen. Diejenigen, die sich nur auf ihren, zugegeben bemerkenswerten, Fähigkeiten ausruhen und sich darauf verlasen, unbesiegbar zu sein, bringen meiner Ansicht nach nur eine gute Leistung, bei dem, was sie machen. Sorry, Saitama.

Was bringt eine energetische Unternehmensberatung meinem Unternehmen?

Ihr wirtschaftlicher Nutzen durch Feedback-Beratung

"Was bringt der Einsatz einer energetischen Unternehmensberatung?" - Das ist eine Frage, die sich viele Unternehmer angesichts anstehender Veränderungsprozesse in ihren Unternehmen stellen. Oft ist die Beauftragung einer Unternehmensberatung der letzte Strohhalm, an den sich vorwiegend kleine und mittlere Unternehmen klammern, wenn die Auftragslage sich bereits dem Nullpunkt nähert. Doch dann ist meist der richtige Zeitpunkt bereits verpasst -  die Berater sollen dann noch retten, was eigentlich schon verloren ist.

Bei der kontinuierlichen Betreuung durch eine energetische Unternehmensberatung (eUB) werden solche Situationen eher die Ausnahme bleiben. Eine der Stärken liegt gerade darin, dass frühzeitig Veränderungen erkannt werden und noch eine Möglichkeit zur Gegensteuerung gegeben ist. Mit den wirkungsvollen Feedbackverfahren der eUB liegt Ihr Nutzen je nach Situation in

  • ausgeglichenen Beziehungen zu Kunden und Lieferanten
  • einer Kosten- und/oder Zeitersparnis
  • erhöhtem Kundenaufkommen
  • entspannten und nachhaltigen Geschäftsbeziehungen zu Kunden
  • der Entwicklung eines Nachfragesogs durch Erhöhung der Attraktivität des Unternehmens.

Interne Vorteile durch feinstofflichen Ansatz

Vor dem Hintergrund, dass viele Unternehmen ihre Geschäftsprozesse auf maximale Verzahnung getrimmt haben, und damit eine Verzögerung nur eines einzigen Schritts zur Störung des gesamten Unternehmens führen würde, bietet sich der Einsatz feinstofflicher Methoden geradezu an. Mittels dieses Ansatzes können Veränderungen bewirkt angestoßen werden, ohne in den laufenden Geschäftsbetrieb unterbrechend einzugreifen. Dadurch bleiben alle Prozessabstimmungen intakt und den Unternehmen drohen keine Einbußen.

Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass die betroffenen Mitarbeiter keine Blockadehaltung einnehmen, wie es sehr häufig der Fall ist, wenn externe Berater in den Unternehmen auftauchen, um beispielsweise Prozessoptimierungen vorzunehmen. Die unterschwellige Angst, durch automatisierte Abläufe ersetzbar zu sein, lässt Mitarbeiter innerlich rebellieren. Die weiteren Auswirkungen können dabei von "Dienst nach Vorschrift" über (innere) Kündigung bis hin zu vorsätzlicher Behinderung der geschäftlichen Abläufe reichen, je nach persönlicher emotionaler Ausprägung.

Abschätzung der wirtschaftlichen Vorteile

Die konkrete Höhe der wirtschaftlich messbaren Vorteile sind sicherlich von Situation zu Situation unterschiedlich. Hier spielen viele individuell steuerbare Faktoren eine erhebliche Rolle. Eine Abschätzung kann sich daraus ergeben, wieviele Mitarbeiter von den angestrebten Umstellungen betroffen sind, welchen Einfluss sie bei den relevanten Prozessen ausüben und welche Alternativen dazu bestehen.

Eine Zusammenfassung, welche Vorteile sich durch die energetische Unternehmensberatung noch bieten, finden Sie hier.

Die wichtigsten Blütenessenzen für Führungskräfte

Viele Führungskräfte stoßen mindestens einmal an Grenzen. Besonders häufig ist das zu beobachten, wenn diese Personen völlig unverhofft in die Führungsrolle gehoben werden. In den seltensten Fällen sind sie auf ihre künftigen Führungsaufgaben vorbereitet. In einem früheren Artikel zu Führungskräften habe ich bereits über Gründe geschrieben, die zum Scheitern von Führungskräften führen können. Genau für diese Umstände möchte ich heute Unterstützungsmöglichkeiten vorstellen, die es im energetischen Bereich, also ohne Eingriff in das materielle System Mensch gibt.

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Die 10 häufigsten Herausforderungen bei Führungskräften

Unverhofft kommt allzu oft – so sagt es der Volksmund. Nach diesem Schema sehen sich viele Arbeitnehmer, die oft gar keine Führungsambitionen gehegt haben, in einer Position wieder, die sie nie angestrebt haben. Oft trifft es genau die Besten, die sich auf einem Aufgabengebiet besonders hervorgetan haben. Als „Belohnung“ werden sie dann – erfahrungsgemäß ohne, dass mit ihnen Rücksprache gehalten wurde – in eine Funktion gehievt, der sie nicht oder nur sehr schwer gewachsen sind.

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Wie Sie für Ihr Unternehmen effektiv die geeigneten Auszubildenden rekrutieren

Azubimarketing für kleine und mittlere Unternehmen

Auch im vergangenen Jahr haben wieder viele Auszubildende einen Ausbildungsplatz und die Unternehmen viele neue Mitarbeiter gewonnen. Dennoch sind in zahlreichen Firmen wiederum viele Ausbildungsplätze leer geblieben: So waren beispielsweise im vorvergangenen Jahr ca 43.500 Ausbildungsplätze unbesetzt nach rund 41.000 im Jahr 2015. Gründe für diese Entwicklung lassen sich nicht konkret bestimmen. So wird von den betroffenen Unternehmen – oft kleine Unternehmen im ländlichen Raum – häufig als Erklärung auf die steigende Zahl von Studenten verwiesen.

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Wellness – Wohlfühlen nur für Hotelkunden?

Vier Wochen vor Weihnachten steigt für viele wieder der Druck, ein geeignetes Geschenk zu finden. Hoch im Kurs stehen seit einigen Jahren Kurztrips in Wellnesshotels, um zumindest für ein paar Tage den Körper zu entspannen, die Seele baumeln zu lassen und erholt an den Arbeitsplatz zurückzukehren. In den zurückliegenden Jahren haben sich die Anbieter mit zum Teil immer exotischeren Angeboten übertrumpft, sehr zur Freude der Kunden. Mittlerweile findet so ziemlich jeder Erholungsuchende das auf seine Bedürfnisse zugeschnittene Angebot.

Und die Mitarbeiter?

Dass sich die Gäste wohlfühlen, ist die oberste Maxime der Hoteliers. Diesem Ziel wird vieles untergeordnet.

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Die Wahl des richtigen Zeitpunkts für geschäftliche Entscheidungen

Viele Unternehmen planen Ihre geschäftlichen Aktivitäten rein nur nach dem Aspekt der optimalen zeitlichen Kapazitätsauslastung. Ein Meeting jagt das nächste, und so weiter. Oftmals bringen viele Meetings aber keinen messbaren Mehr-Nutzen. Warum ist das so? Sind die Meetings in den Unternehmen so ineffektiv organisiert? Nein...

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