Der Mut moderner Unternehmen

Jul 1, 2021 Allgemein, Business

Wie Unternehmen von einer energetischen Unternehmensberatung profitieren

Vor einiger Zeit habe ich hier schon einmal über die Vorteile einer energetischen Beratung für Unternehmen geschrieben. Ich möchte die wesentlichen Anwendungsmöglichkeiten hier noch einmal zusammenfassen und mich auch mit der immer wieder geäußerten Kritik an der Vorgehensweise auseinandersetzen.

Unternehmen sind in nahezu allen Branchen in ein komplexes Netzwerk von unterschiedlichen Marktteilnehmern eingebunden. Dazu zählen die aus dem Fünf-Kräfte-Modell von Michael Porter bekannten Gruppierungen, neben den Kunden (End­verbrauchern, andere Unternehmen und die Administration) auch Zulieferer und Wettbewerber. Je nach Geschäftsmodell – B2A, B2B oder B2C – nehmen die einzelnen Parteien unterschiedlich starke Positionen ein.

Großunternehmen sind am Puls der Zeit

Die komplexen Beziehungen untereinander erfordern für Unternehmen oft eine Korrektur der bislang verfolgten geschäftlichen Aktivitäten. Großunternehmen, Konzerne und Marktführer sind dabei oft im Vorteil. Ihre ausgedehnten Netzwerke von Beratern und Trendforschern bringen frühzeitig die wichtigen Informationen in die Unternehmen, um Strategien für die wahrscheinlichen Szenarien zu entwickeln. Durch die permanente Beobachtung der Märkte und der Wettbewerber werden in Planspielen die möglichen Auswirkungen von sich verändernden Parametern simuliert und geeignete Maßnahmen vorbereitet. Viele dieser Varianten bis hin zu den Worst-Case-Szenarien bleiben ungenutzt in den Schubladen des Unternehmens, da die simulierten Entwicklungen nicht eintreffen.

Diese großen Marktteilnehmer können außerdem auf ausreichende finanzielle Ressourcen zurückgreifen, um bei bislang unerkannten Änderungen der Umstände, wie zuletzt 2020 mit der Coronapandemie, ihre strategische und operative Strategie sehr schnell anzupassen.

 

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KMUs fehlen Ressourcen zur schnellen Reaktion

Kleinen und mittleren Unternehmen fehlen diese Ressourcen. Auch die Netzwerke sind häufig nicht so ausgeprägt wie in Großunternehmen. Interne Berater fehlen, externe Berater können nicht beauftragt werden, weil die verfügbaren Finanzmittel anderweitig dringender verwendet werden müssen. Damit sind schnelle Reaktionen auf neue Situationen eher die Ausnahme beim Gros der Unternehmen.

 

In diesen Situationen können KMUs auf eine energetische Beratungsform zurückgreifen. Mit Hilfe der energetischen Unternehmensberatung (eUB) können kleine und mittlere Unternehmen – selbstverständlich auch Großunternehmen – verschiedene Lösungsstrategien testen. Dadurch können die Unternehmen wettbewerbsfähiger bleiben oder sich mit neuen Ideen zusätzliche Geschäftsfelder eröffnen.

Zusätzliche Ansätze zur Identifikation von verborgenen geschäftlichen Hemmnissen machen eine energetische Beratung für kleine und mittlere Unternehmen noch viel attraktiver. Oft stehen Unternehmen vor einem Rätsel, warum sich beispielsweise die Kundenzahlen rückläufig entwickeln, obwohl die Nachfrage nach dem Angebot ungebremst weiterwächst. Andere typische Situation umfassen unerklärliche Veränderungen beim Personal, bei der Qualitätssicherung oder bei der Annahme der durchgeführten Online-Aktivitäten.

Räumliche Gegebenheiten beeinflussen den geschäftlichen Erfolg

Aber nicht nur sich verändernde wirtschaftliche Bedingungen oder der Wettbewerbsdruck der anderen Marktteilnehmer stellen solche besonderen Gelegenheiten dar, in denen Unternehmen von einer energetischen Beratung profitieren können. Oft stellt schon die Verlagerung des Standorts eine Herausforderung dar. Besonders groß wird die Herausforderung, wenn nach klassischen Standortanalysen mehrere Optionen nahezu äquivalent verbleiben.

Oft wäre es wünschenswert zu wissen, in welche Richtung die Verlagerung aus energetischen Gründen erfolgversprechend verläuft. Mit geeigneten Methoden lassen sich in einer energetischen Beratung Trends ableiten, wo das Geschäftsklima – unabhängig von den wirtschaftlichen Faktoren – günstig oder ungünstig ist. Auch wenn die Richtung der Verlagerung klar ist, bleiben immer noch zusätzliche lokale Einflüsse, beispielsweise geopathischer Natur, die die Arbeitsatmosphäre beeinflussen können. So können unterirdische Hohlräume dazu führen, dass die wirtschaftlichen Erfolge „versickern“. Ausgasungen, wie sie beispielsweise in Süddeutschland, besonders in Südostbayern, auftreten, haben oft denselben Effekt: Wirtschaftliche Erfolge „verpuffen“.

Geschulte Berater können zusätzlich bei der Aufteilung der Arbeitsplätze oder der Nutzung bestimmter Bereich in den Gebäuden ebenso helfen, deutliche Einbrüche der Produktivität der Mitarbeiter zu vermeiden. Die Berück­sichtigung energetischer Störfaktoren hilft Unternehmen, die Gesundheit der Mitarbeiter zu schützen, attraktiv für Kunden zu sein oder auch für die Zu­sammenarbeit mit anderen Unternehmen ein begehrter Partner zu sein.

 

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Zeitqualitäten können Verhandlungen beschleunigen

Neben der räumlichen Beratung lassen sich auch die zeitlichen Energiequalitäten gezielt nutzen: Beispielsweise bei geschäftlichen Verhandlungen oder für Veränderungen bei Mitarbeitern sind die unterschiedlichen Energien unterschiedlich wirksam.

Spezialisten können aus den zur Verfügung stehenden (und vorberechenbaren) monatlichen Energien den oder die wenigen optimalen Tage herausfiltern, die grundsätzlich für die geplanten Aktivitäten in Frage kommen würden. Anschließend werden die Energien mit den agierenden Personen abgeglichen, um ein möglichst gutes Ergebnis für das Unternehmen zu erzielen.

Dadurch können Verhandlungen einfacher und schneller ablaufen, die Einstellung von Mitarbeitern „unter einem guten Stern stehen“ oder die Trennung von Mitarbeitern harmonischer gestaltet werden. Zusätzlich lassen sich dadurch auch in gewissem Rahmen Weiterbildungsangebote optimieren.

 

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Energetische Vorselektion von Bewerbern vermindert das Risiko für Fehlbesetzungen

Die Beurteilung von Mitarbeitern stellt das letzte große Aufgabengebiet der energetischen Beratung für Unternehmen dar. Bereits durch die Vorselektion aufgrund der individuellen energetischen Ausstattung von Bewerbern lassen sich zum Beispiel Fehlbesetzungen frühzeitig auf ein Minimum reduzieren. Typische „soft skills“ können identifiziert werden, um dem Arbeitgeber die Gestaltung von Interviews noch besser auf die jeweiligen Kandidaten abzustimmen. Die Voraussetzungen können im Bewerbungsprozess oder während der Probezeit auf freiwilliger Basis leicht erhoben werden.

Andere Einsatzmöglichkeiten sind die Suche nach Erklärungen für eine veränderte Arbeitsatmosphäre nach personellen Maßnahmen. Beförderungen, Umstruktu­rierungen und die Neugestaltung von Verantwortungsbereichen stellen typische Vorgänge dar, die trotz gleicher Ausstattung und Mitarbeiter im operativen Sektor eine komplett rückläufige Entwicklung hervorrufen. Um an die Ursachen für eine Gegensteuerung zu gelangen, kann die richtige Wahl der energetischen Werkzeuge einen wertvollen Dienst bieten.

Insgesamt stellen sich energetischen Unternehmensberater durch die unter­schiedlichsten Methoden im energetischen Bereich immer wieder neuen Fragestellungen. Durch geschickte Kombination verschiedener Werkzeuge lassen sich dann auch oft die richtigen Antworten bzw. Hinweise auf Ursachen finden. Methoden, die auf der Raum-Zeit-Qualität von Standort oder Tagesqualitäten beruhen können mit Resonanzmethoden ebenso leicht kombiniert werden wie Methoden zur Erkennung geopathischer Strukturen mit intuitiven Herangehensweisen gepaart werden können. Entscheidend dabei ist immer, welcher Fragestellung nachgegangen werden soll.

Kritik an energetischen Verfahren

Energetische Verfahren beruhen auf unterschiedlichen Annahmen. Einige der verwendeten Verfahren gehen von einer zyklischen Wiederholung bestimmter „energetischer“ Qualitäten über den Zeitverlauf aus, die sich je nach Kombination in unterschiedlichen Persönlichkeitsmerkmalen, gesundheitlichen Dispositionen oder der Suszeptibilität gegenüber äußeren Ereignissen und Einflüssen widerspiegelt.

Auf einer ähnlichen Annahme beruhen andere Verfahren, die von einer räumlichen Verteilung von unterschiedlichen Energiequalitäten ausgehen. Diese Unterschiede sind jeweils, im zeitlichen und räumlichen Sinn, auf der Basis umfangreicher Erfahrungen gegeneinander in Beziehung zu setzen. Ihre Interpretation erlaubt dadurch eine Aussage über mögliche Handlungsoptionen und deren Erfolgsaussichten.

Andere energetische Verfahren beruhen auf der Vorstellung, dass äußere Einflüsse eine Resonanz in einem uns umgebenden individuellen Informationsfeld auslösen, mit deren Hilfe ein Zugang zu bislang unbekannten Informationen ermöglicht wird. Ein Teil dieser Vorstellung wird gestützt durch das Prinzip der Quantenverschränkung, welches von mehr als 20 Jahren experimentell nachgewiesen wurde. Resonanz in den Informationsfeldern darf allerdings nicht so verstanden werden, wie beispielsweise in der Physik elektromagnetische, elektrische oder akustische Resonanz beschrieben wird. Die Art der energetischen Resonanz bewegt sich auf anderen, bislang noch unbekannten Ebenen.

Auch wenn die genaue Natur dieses Resonanzprinzips noch nicht genau erforscht ist, sind bereits umfassende Erfahrungswerte verfügbar. Tägliche Erkenntnisse bestätigen die getroffenen Annahmen. Sofern eine alternative Erklärung für die beobachteten Ergebnisse verfügbar ist, wird auch die Kritik an energetischen Methoden weniger werden.

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