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Die wichtigsten Blütenessenzen für Führungskräfte

Viele Führungskräfte stoßen mindestens einmal an Grenzen. Besonders häufig ist das zu beobachten, wenn diese Personen völlig unverhofft in die Führungsrolle gehoben werden. In den seltensten Fällen sind sie auf ihre künftigen Führungsaufgaben vorbereitet. In einem früheren Artikel zu Führungskräften habe ich bereits über Gründe geschrieben, die zum Scheitern von Führungskräften führen können. Genau für diese Umstände möchte ich heute Unterstützungsmöglichkeiten vorstellen, die es im energetischen Bereich, also ohne Eingriff in das materielle System Mensch gibt.
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Die 10 häufigsten Herausforderungen bei Führungskräften

Unverhofft kommt allzu oft – so sagt es der Volksmund. Nach diesem Schema sehen sich viele Arbeitnehmer, die oft gar keine Führungsambitionen gehegt haben, in einer Position wieder, die sie nie angestrebt haben. Oft trifft es genau die Besten, die sich auf einem Aufgabengebiet besonders hervorgetan haben. Als „Belohnung“ werden sie dann – erfahrungsgemäß ohne, dass mit ihnen Rücksprache gehalten wurde – in eine Funktion gehievt, der sie nicht oder nur sehr schwer gewachsen sind.

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Einer meiner Bekannten wurde so in einem großen Baumarkt unverhofft Abteilungsleiter, obwohl er den Job gewählt hatte, um möglichst viel Kontakt zu Kunden zu haben und diesen in dem schier unübersichtlichen Sortiment zu helfen, den benötigten Artikel zu finden. Nach seiner Beförderung hatte er große Schwierigkeiten, sich an die neuen Aufgaben zu gewöhnen und die neue Funktion vollständig auszufüllen. So wie es ihm erging, passiert es hunderte oder tausende Male in Firmen rund um den Globus.
Businessman hält aus Verzweiflung die Hand vor das Gesicht.
Die Schwierigkeiten sind häufig die gleichen: Von Versagensangst bis hin zu Einsamkeit reichen die häufigsten Herausforderungen, denen sich neue Führungskräfte, die oft nicht auf diese Rolle vorbereitet sind, stellen müssen.

Die Angst, die Erwartungen nicht zu erfüllen

Bereits kurz nachdem Führungskräfte ihre neue Aufgabe übernommen haben, kommen in vielen Fällen Gedanken an das Versagen in der neuen Aufgabe. Versagensängste sind sehr oft der Ausdruck von geringem Selbstwert. Führungskräfte, die darunter leiden, sind es nach ihrer Beförderung normalerweise nicht gewohnt, im Fokus zu stehen und mit Argusaugen beobachtet zu werden. Die ständige Angst davor, einen Fehler zu machen, trägt weiter dazu bei, sich in der exponierten Lage unwohl zu fühlen. Eine Auswirkung, die sich aus der exponierten Position ergibt, ist die Unsicherheit, die Rolle komplett auszufüllen. Darunter kann die Kommunikation mit den Untergebenen leiden. Beispielsweise führt eine unsichere und unklare Kommunikation zu Irritationen und Situationen, in denen es zu Misserfolgen oder Fehlern kommt. Die Unsicherheit, die Führungsposition richtig auszufüllen, wächst dabei in einer Negativspirale weiter. In vereinzelten Fällen kann die Unsicherheit auch den Selbstwert der Führungskraft angreifen. Dann entsteht neben der Versagensangst der bereits angesprochene Minderwertigkeitskomplex, der sich wiederum auf die Handlungsfähigkeit und die Leistungsfähigkeit auswirkt. Tritt in dieser Phase noch eine hohe Stressbelastung auf, dann ist die Person schnell überfordert und hat das Gefühl, seine Aufgaben nicht mehr erledigen zu können. Aus diesem Gefühl resultiert schließlich eine Hemmung, Entscheidungen zu treffen, da die Angst vor einem erneuten Fehler und Versagen zu groß wird.
Als Vermeidungsstrategie im Vorfeld tendierten manche Führungskräfte bereits dazu, kein Profil zu zeigen und zu versuchen, nach allen Seiten möglichst wenig anzuecken. „Everybody´s darling“ zu sein, bringt allerdings andere Schwierigkeiten mit sich: Als Führungskraft ist eine Vorbildfunktion und Verlässlichkeit unabdingbar. Da jede Seite befriedigt werden soll, werden auch gegensätzliche Meinungen vertreten. Das Verhalten wird opportunistisch und eine klare Struktur in der Vorgehensweise bleibt auf der Strecke. Unstrukturierte Vorgehensweisen in der Führung führen automatisch auch zu weiterer Überforderung, da keine Linie in der Meinungsführung konsequent verfolgt wird. Diese Inkonsequenz überträgt sich oft ebenfalls auf die Führung von Mitarbeitern. Auch in diesen Fällen kommt es zu unklaren Entscheidungen, Mitarbeiter werden unterschiedlich behandelt, Verfehlungen eventuell nicht oder ungenügend geahndet. Dieses Verhalten führt nicht nur zu Unsicherheit bei den Mitarbeitern, sondern trägt zu einer weiteren Verminderung der Entscheidungskraft der Führungsperson bei.

Der Umgang mit der Macht

Jedoch reagieren nicht alle Menschen gleich auf Unsicherheit oder vermindertem Selbstwert. Manche Menschen reagieren auf den unverhofft gewonnenen Machtgewinn mit Respektlosigkeit und Arroganz gegenüber den (Ex-)Kollegen, die „es nicht geschafft haben“. Dabei werden Mechanismen in Gang gesetzt, die im extremsten Fall hin zu Mobbing und psychischen Angriffen führen können. Die Folge daraus ist eine zunehmende Vereinsamung, da sich kaum Kollegen finden, mit einem so stark veränderten Menschen dauerhaft auszukommen.
Vereinsamung ist jedoch auch in anderer Hinsicht eine Folge von neu übernommenen Führungsaufgaben. Die ehemaligen Kollegen meiden die neue Führungskraft, da sie natürlich wissen, dass ihre Schwachstellen sehr wohl bekannt sind. So beobachtet man oft, dass die etablierten Mitarbeiter die Abteilung verlassen, sobald einer aus ihrem Kreis zur Führungskraft aufgestiegen ist. In diesem Fall ist es für die Führungskraft besonders wichtig, zu vermitteln, dass die bekannten Defizite nicht als negatives Mittel zur Leistungssteigerung eingesetzt werden, sondern im Gegenteil nun die Möglichkeit für jeden besteht, mit seinem Anliegen auf ein offenes Ohr zu treffen. In der Praxis versuchen die Führungspersonen aber die Situation so zu lösen, dass den Kollegen vermittelt wird, immer noch einer der „ Ihren“ zu sein.

 

Steckbrief

Dr. Holger Hupfer, Jahrgang 1971
 
Der Inhaber des Beratungsunternehmens ACHT ZEICHEN ist als energetischer Unternehmensberater mit dem Schwerpunkt Vertrieb und Marketing tätig. Die frühzeitige Kenntnis von Blockaden und Hindernissen ist für jedes Unternehmen die Möglichkeit, frühzeitig gegenzusteuern. Mit dem Ansatz, diese Kenntnisse Unternehmen durch Resonanzen aus dem Informationsfeld des Unternehmens zur Verfügung zu stellen, ist der Autor in Deutschland einer der wenigen energetischen Unternehmensberater, die die klassischen betriebswirtschaftlichen Ansätze als weniger bedeutsam betrachten.
Daneben berät Dr. Hupfer auch kleine und mittlere Unternehmen auf eine alternative Art hinsichtlich der Lösung von geschäftlichen Hindernissen. Auch Existenzgründer profitieren von seiner Art, die Dinge anders zu bewerten. Hier unterstützt der Autor bei den ersten Schritten bis hin zu konkreten Maßnahmen zur Kundengewinnung und der Auswahl von Terminen von Geschäftsereignissen.

Wussten Sie, dass Sie mit Ihrer Aura tief in Ihren Körper schauen und körperliche und psychische Hindernisse auflösen können?

Die Aura und ihr Aufbau

Die Aura – ein geheimnisvolles Energiegebilde, das keinerlei wissenschaftliche Bestätigung erfahren hat. So wird die Aura von denjenigen beschrieben, die sich damit befassen und teilweise deren Existenz vehement vertreten. Zahlreiche Menschen sind davon überzeugt, dass es so etwas wie einen unsichtbaren Körper – oder auch mehrere – geben muss. In der verbreitetsten Lehre besteht die Aura des Menschen aus 4 Schichten, dem Ätherkörper, dem Emotionalkörper, dem Mentalkörper und dem Kausalkörper, die zusammen mit dem physischen Körper die Gesamtheit Mensch formen. In den Energiekörper eingebettet liegen die Chakren, die den Energiekörper nach Vorstellung aus der indischen Tradition des Tantra oder Yoga mit Energie versorgen. Weiterlesen